Aktuelles


KUNST FÜR CORONA-OPFER VON BERGAMO

 

Liebe Künstlerkolleg/Innen des Kunstvereins Stühlingen

 

Was können wir tun als Künstler in dieser verheerenden Krise? Wir haben eine Idee. Wir würden gerne eine Aktion starten, die zum Beispiel unter dem Titel: KUNST AUS DER ISOLATION FÜR CORONA-OPFER VON BERGAMO laufen könnte. (Der Titel ist nur ein Vorschlag, der sagen soll, worum es geht) Die Idee ist folgende: Die Künstler/Innen des Kunstvereins stellen Werke zur Verfügung, die auf unserer Website ausgestellt werden und gekauft werden können, wobei der Gewinn an eine noch zu findende Hilfsorganisation in Bergamo gespendet werden soll. Details: Vorschlag für die Gewinnverteilung : 50% für Bergamo; 50% für den Künstler/In Bewerbung durch die Presse mit Bekanntgabe unserer Websiteadresse Welche Werke sich für diese Aktion am besten eignen, soll den Künstler/Innen überlassen werden. Es muss nicht zwingend etwas mit dieser Krise zu tun haben, muss auch nicht unbedingt jetzt entstanden sein, soll aber auch kein Ramsch sein. Um die Schwelle nicht zu hoch zu machen, müssen wir uns auf eine Limite (z.B. 300 Euro) einigen. Weitere Details werden folgen, wenn ich eure Antworten habe Als erstes brauche ich nun von euch allen eine Antwort mit Zu- ev. Absage. Und zwar möglichst bald, spätestens aber bis Montag, 6. April an steinundeisen@bluewin.ch (Hans Russenberger) Ich meine, dass wir eine Mindestanzahl von Mitwirkenden brauchen. Warum Bergamo? Aus verschiedenen Berichten geht hervor, dass dort das Elend vor allem auch unter medizinischem und geistlichem Pflegepersonal riesengross ist. (Siehe beigelegtes Foto mit Bericht aus dem Tagesanzeiger) Da wird todesmutig unter schwierigsten Bedingungen Hilfe geleistet und buchstäblich fast reihenweise gestorben. Am Schluss aber entscheidet nicht die Höhe des gespendeten Betrages über den Erfolg unserer Aktion, sondern der Wille, nicht die Augen zu verschliessen, und etwas zu tun in dieser Notlage.

 

Mit der Hoffnung auf zahlreiche positive Rückmeldungen Den besten Wünschen für viel Zuversicht und nie endende Kreativität Und lieben Grüssen Hans Russenberger und Edyta Nadolska-Scheib